Eine Gesellschaft, die Menschen zusammenbringt, Ungerechtigkeiten und Ungleichheiten überwindet, das ist die Vision vieler engagierter Menschen in Hannover. Doch was braucht es um die Spaltung unserer Gesellschaft zu überwinden? Was für wissenschaftliche Erkenntnisse gibt es, die für die Praxis relevant sind? Und was für Utopien verbinden uns? 

 

Wir widmen uns ein Jahr lang genau diesen Fragen!

Das im Rahmen des MWK-Förderprogramms „Zukunftsdiskurse“ geförderte Projekt  „Zukunft diskutieren – Gesellschaft zusammenbringen: Über soziale Utopien reden“ eröffnet einen einjährigen Diskursraum zwischen Zivilgesellschaft und Wissenschaft im Sinne der Bürgerwissenschaften. 

In Workshops und Themengruppen verbinden wir wissenschaftliche Methoden mit praktischen Inhalten. So liefern wir Impulse aus denen neue Projekte entstehen und fördern den Wissenschaft- Praxis-Transfer.

 

In unserem Auftaktworkshop am 31.7.2020 mit Interessierten aus Zivilgesellschaft und Wissenschaft starteten wir mit den Fragen, was gesellschaftlicher Zusammenhalt eigentlich ist und wie er in Hannover gelebt wird. Die Ergebnisse bildeten die Basis für kommende Austauschformate und Aktionen im Rahmen des Projektes. Angedockt an das bundesweite Forschungsinstitut gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) zeigen wir so, was für zivilgesellschaftliche Akteur*innen in Hannover relevant ist und wo es mehr Sichtbarkeit braucht.

Bei unserem zweiten Workshop am 23.11.2020 vertieften wir unsere Ergebnisse zu den Themen "Sharing-Konzepte", "Verständnis fördern" und "Betroffenen-Beteiligung" mit 28 Teilnehmenden in Rahmen eines 3,5-Stündigen Online-Formats.

Unsere Aktionswoche im September brachte uns interessante Einblicke in die Beziehung von Jugendlichen zuh ihren Stadtteilen Mühlenberg, Vahrenheide und Sahlkamp.

 

 

Weitere kreative Formate des Praxis-Wissenschaftstransfer folgen und liefern uns spannende Ergebnisse aus ganz Hannover:

 Unsere Abschlusstagung wird im Rahmen der Utopianale am 23. und 24. April 2021 stattfinden. Es wird die Chance geben, die Ergebnisse zu hören, zu sehen und mitzumachen und zu diskutieren.

 

Ziele des Projektes:

  • Die Debatte um gesellschaftlichen Zusammenhalt versachlichen

    Praxisrelevante Impulse für eine bundesweite Forschung (FGZ) liefern

    Öffentlichkeit für das Thema, relevante Fragestellungen und Akteure herstellen

  • Vernetzung zwischen Akteur*innen aus Wissenschaft und Praxis stärken

 

 

 

 

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Kontakt:

Dr. Daniela Kempa: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - Wissenschaftliche Projektleitung

Dominika Vogs: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - Projektmitarbeiterin, zivilgesellschaftliche Kooperationen und Öffentlichkeitsarbeit

Anne Weirauch:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! studentische Mitarbeiterin, Social Media und Aktionen

Paula Bleick: - studentische Mitarbeiterin, wissenschaftliche Aufbereitung und Aktionen 

 

Dies ist ein Kooperationsprojekt zwischen:

        &            

https://www.trust.uni-hannover.de/ 

 

gefördert im Niedersächsischen Vorab durch

 

[DomV: 2020-12-22]